Eigentlich wollten wir nur das umweltfreundlichste Wärmesystem der Welt entwickeln.
Heraus kam etwas viel Besseres.
Die Unternehmensgeschichte von Solvis ist schnell erzählt: Anfang der 80er Jahre, als die erste Ölkrise überstanden war und die Atomkraft-Nein-Danke-Bewegung ihren Höhepunkt erreicht hatte, setzte sich ein hochmotiviertes Team von Ingenieuren mit einem unverkennbaren Hang zum Perfektionismus zusammen – nicht um die Welt zu verbessern, sondern um die Sonne „auszubeuten“.
Dass die Sonne der größte Energielieferant unseres Planeten ist, wusste schon damals jedes Kind. Also nahmen wir uns zunächst die handelsüblichen Solaranlagen vor und brachten die Fachwelt zum Staunen:
1988 gingen die ersten thermischen Kollektoren mit einer neuartigen Beschichtung und deutlich höherer Leistung in Serie. Von nun an reihten sich Neuheit an Neuheit und Patent an Patent. Solvis-Produkte avancierten zu Energiespar-Champions und trugen einen Umweltpreis nach dem anderen heim.
Den Quantensprung zum heutigen Stand der Solvis-Technologie verdanken wir aber ein paar ganz einfachen Überlegungen:
Unsere Wohnräume werden nicht mit Öl oder Gas beheizt, sondern mit Wasser ...
Folglich ist der Warmwasserspeicher das eigentliche Herz einer Zentralheizungsanlage. Braucht man überhaupt einen separaten Kessel?
Kann man das Wasser im Speicher nicht effektiver auf direktem Weg erwärmen?
Kann man die physikalischen Eigenschaften von warmem und kaltem Wasser nicht ganz gezielt nutzen? Und kann man ein umbaufähiges Heizsystem für Öl, Gas, Erdwärme, Holz und Solarenergie vielleicht sogar in einem einzigen kompakten Gerät vereinen? Hätte man dann nicht den perfekten, zukunftssicheren Heizkessel entwickelt?
Ja! Er heißt SolvisMax. Wir stellen ihn auf den nächsten Seiten vor und garantieren Ihnen schon jetzt: Einen Besseren finden Sie nicht.